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H2-Drehkreuz Hamburg: Wird die Hansestadt zur Wasserstoff-Metropole?

“Um die Klimaziele zu erreichen, müssen wir alle Bereiche der Wirtschaft dekarbonisieren”, so Hamburgs parteiloser Wirtschaftssenator Michael Westhagemann. Hamburg hat sich zur Einhaltung des Pariser Klimaschutzabkommens bekannt und muss daher die C02-Emissionen des Stadtstaats bis 2030 um 55 Prozent verringern – gemessen an den Zahlen von 1990.

Ein ehrgeiziges Vorhaben, auch weil die Hansestadt bislang kaum erfolgreich bei der Erreichung ihrer Klimaziele war. Im Gegenteil: Die jüngsten Zahlen des Statistikamtes Nord zeigen: Der CO2-Ausstoß hat z.B. im Bereich Verkehr sogar zu- statt abgenommen.

Einer der Energieträger, damit das gelingt und an dem Hamburg schon seit langem Interesse gezeigt hat, ist Wasserstoff. Bereits vor 30 Jahren wurde die “Gesellschaft zur Einführung des Wasserstoffs in die Energie-Wirtschaft”, die heutige “Wasserstoff-Gesellschaft Hamburg e.V.”, gegründet. Fast pünktlich zu ihrem Jubiläum bringt die Hansestadt zusammen mit ihren vier Nachbarländern die “Norddeutsche Wasserstoff-Strategie” auf den Weg. Das gemeinsame Ziel: Der Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft bis 2035.

Anmeldung bis zum 7.1.2020 direkt über: contact|at|derpfeiffer.de

Download PDF H2-Drehkreuz